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Inhouse Trainings

Inhouse Schulungen sind die ideale Lösung, wenn Sie Ihr Team einarbeiten, fortbilden oder Ihre Expertise in einem speziellen Thema erweitern möchten. Im Bereich der Sozialen Arbeit, sind wir Ihr kompetenter Partner für Inhouse Schulungen. Die SERA Inhouse Trainings konzentrieren sich auf Ihre Wünsche und dem Bedarf Ihrer Organisation. Die Themen unserer Schulungen richten sich vorrangig nach unserem Seminarangebot. Gerne entwickeln wir aber auch über unser reguläres Fortbildungsprogramm hinaus gemeinsam mit Ihnen ein bedarfsgerechtes Inhouse Konzept, das Ihre individuellen Ziel- und Nutzenvorstellungen abbildet.

Auf unserer Seminarseite, können Sie sich einen Überblick über unsere Angebote verschaffen. Profitieren auch Sie von unseren individuellen Trainingskonzepten, betriebs- und praxisnahen Weiterbildungen und kompetenten Dozenten.


Durchführung Ihres Inhouse-Trainings

  • Wir besprechen mit Ihnen die Lehrinhalte und den Ablauf des Seminars
  • Sie bekommen nähere Informationen zum Dozenten
  • In einer Vorbesprechung, lernen Sie den Dozenten kennen und erhalten Einblick in die genauen Trainingsinhalte
  • Wir richten uns ganz nach Ihnen - das Seminar kann in Ihren Räumlichkeiten stattfinden oder Sie nutzen die Tagungsräume des SERA-Instituts
  • Sie teilen uns die Anzahl der Teilnehmer mit
  • Der Lehrstoff wird gut verständlich und spannend dargeboten, so dass sich bei den Teilnehmern das Wissen nachhaltig festigen kann. Die Dozenten verwenden dabei moderne didaktische Methoden
  • Sie können uns jederzeit Ihre Wünsche mitteilen und wir setzen diese um
  • Die Geschäftsleitung erhält eine Kopie der Teilnehmerevaluation zur Kontrolle
  • Alle Teilnehmer bekommen Protokolle, Skripte und eine ausführliche Fotodokumentation
  • Wir stellen die Teilnehmerzertifikate aus
  • Unsere Dozenten sind jederzeit weiterhin Ansprechpartner für Ihre Mitarbeiter.

Themenbeispiele

Aus der Bandbreite unseres Angebots finden Sie hier einige Themenbeispiele, die wir im letzten Jahr als Inhosue Schulung durchgeführt haben, als Anregung  für individuell auf Ihre Anforderungen zugeschnittene Trainings. Selbstverständlich können Sie alle anderen SERA-Veranstaltungen auch als maßgeschneidertes Inhouse-Training buchen.

Die Arbeit mit Menschen in sozialen Berufen ist häufig eine „Arbeit im Grenzbereich“. Sich nahekommen - häufig da, wo man besonders verletzlich ist - ist meist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Suche nach Lösungen oder Therapie. Überschreitungen persönlicher Grenzen zu erleben oder sie selbst zu begehen – dieses Risiko ist hier besonders groß. Für Klienten und Patienten ebenso wie für die Mitglieder der Hilfesysteme. Grenzüberschreitungen lähmen, blockieren, verletzen und sind schwer zu besprechen. Nicht zuletzt machen sie Soziale Arbeit ineffizient.  

In dieser Schulung laden wir Die Teilnehmer*innen ein, ganz konkret an einer Kultur des verantwortungsvollen Umgangs mit persönlichen Grenzen zu arbeiten. Für sich persönlich, in Ihrem Team, in Ihrer Institution.


Diese Fortbildung versteht sich als individuelle Teamentwickungsmaßnahme. Sie wird im Rahmen einer Auftragsklärung an die konkreten Anforderungen der Institution angepasst. Sie kann sowohl Inhouse als auch in den Räumen des SERA-Instituts durchgeführt werden. Sie kann sowohl als eintägige Veranstaltung als auch in zwei halbtägigen Modulen durchgeführt werden.

 

Konkrete Inhalte


  • Das Verständnis der persönlichen Grenzen, ihrer Bedeutung und Gefährdung wird geschärft.
  • Persönliche Grenzerfahrungen werden geteilt.
  • Folgen für das psychische, das soziale und das wirtschaftliche System werden analysiert. Strategien für Bewältigung und Prävention von Grenzverletzungen werden entwickelt, und zwar für die persönliche Ebene, die Teamebene und die Ebene institutioneller Maßnahmen. 

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Wer richtig in die Hilfebeziehung zu Klienten startet, hat später weniger Arbeit.  Eine gute Auftragsklärung und ein gutes Contracting sichern die Wirksamkeit der sozialpädagogischen Hilfe und erweisen sich als ressourcenschonend aufseiten des Professionellen.

In dieser Schulung werden Methoden und Interventionen des Contractings vermittelt, sowie Grundlagen für den Aufbau einer professionellen Hilfebeziehung praktisch eingeübt. Ziel ist es, die Kooperation des Klienten so zu sichern, dass dieser motiviert in die Hilfe einsteigt und der Fachkraft Arbeit und Mühe erspart. Die Teilnehmer*Innen reflektieren im Seminar konkret ihre aktuellen Hilfebeziehungen und überprüfen diese anhand ethischer und fachlicher Grundsätze. Sie lernen weiterhin, ihre Hilfebeziehung als „entwicklungsfördernde“ Beziehung zu gestalten und ihren Klienten in der Hilfebeziehung Raum zum Lernen und zur persönlichen Entwicklung anzubieten.

Ausgangslage ist die Hilfebeziehung möglichst „auf Augenhöhe“ mittels fachlich ausgeglichener Machtverhältnisse, um Kooperation und Partizipation zu ermöglichen. Schließlich lernen die Teilnehmer/Innen spezielle Phasen der Hilfebeziehung aktiv zu gestalten, um „Übergänge“ in der Hilfebeziehung zu erleichtern.

 

Konkrete Inhalte


  • Aufnahmegestaltung und Rahmung einer professionellen Hilfebeziehung
  • Ethik der Hilfebeziehung
  • Auftragsklärung
  • Arbeit an Commitment

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Als Team in der Jugendhilfe setzen Sie die gesetzlichen Anforderungen im Kinderschutz nach dem § 8a SGB VIII um.

Dabei ergeben sich in der Praxis viele Herausforderungen und Fragen, die in diesem Workshop anhand Ihrer Anliegen konkret bearbeitet werden. Dies bedarf einer kooperativen Haltung im Team und der Klärung einer zielorientierten und verfahrensgerechten Vorgehensweise. Sich als Team gemeinsam auf den neuesten Stand zu bringen, birgt die Chance für eine verantwortungsvolle Ausgestaltung des Schutzauftrags.

 

Konkrete Inhalte


Wissensupdate: Gesetzliche Grundlagen (Neuerungen: BKiSchG, SGB VIII)

  • Konsequenzen für die freien Träger in der Jugendhilfe

Vorgehensweise bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung nach § 8a (4) SGB VIII

  • Verfahrensschritte
  • Schutzkonzept

Fachliche Aspekte für die Gefährdungseinschätzung bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung

  • Risikofaktoren und Schutzfaktoren bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung
  • Definitionen, Anhaltspunkte und Merkmale von Kindeswohlgefährdung

Praxiswerkstatt

  • Gefährdungseinschätzung mit Instrumenten (Checkliste)
  • Handlungsschritte: Einbeziehen der Eltern, Schutzplan

Gespräche mit Eltern im Kontext von Kindeswohlgefährdung

  • Herausforderung und Chance zur Veränderung
  • gesetzlicher Auftrag
  • Gesprächsformat

Praxischeck bestehender Verfahren und Vorgehensweise

 

In den 2 Tagen orientieren wir uns an Ihren individuellen Anliegen für Ihr Team und eruieren Ihre Bedarfe in einem Vorgespräch.


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Wie kann man die Zusammenarbeit im Team effektiv steuern und professionalisieren? Mithilfe von Moderationsmethoden kann dies binnen kurzer Zeit gelingen. Es beginnt mit der konsequenten Installation der Moderatorenrolle in allen kooperativen Arbeitsprozessen. Im Auftrag des Teams übernimmt ab sofort ein Moderator die Steuerung des Arbeitsprozesses, und das Team hat den Kopf frei für die inhaltliche Arbeit. Die zuweilen komplex erscheinende Moderationsaufgabe wird mithilfe von Rollenklarheit und Moderationsmethoden sehr gut händelbar.

In dieser Schulung lernen Sie den Werkzeugkasten für Moderatoren kennen und trainieren in vielfältigen Übungen die Schlüsselkompetenzen Ihrer zukünftigen Moderatorenrolle. 

Konkrete Inhalte 

  • Das Team und sein Moderator: wer hat welchen Auftrag? Welche Regeln und welche Spielräume sind notwendig?
  • Der Moderationsprozess: welche Schritte führen zu einem guten Ergebnis und wie stellt man als Moderator effektiv Leitplanken auf?
  • Fragetechniken, Visualisierungstechniken: wie regt man Interaktion an? Wie macht man den roten Faden sichtbar?
  • Dynamische Moderation: wie lassen sich Gruppendynamik und Ergebnisorientierung vereinbaren?

Haben Sie spezifische Anforderungen an eine Moderationsfortbildung oder möchten Sie eine größere Gruppe qualifizieren? Für Inhouse-Seminare orientieren wir uns gerne an Ihrem individuellen Bedarf. Im Rahmen eines Vorgesprächs klären wir, welche inhaltlichen Schwerpunkte für Sie wichtig sind und welche zeitliche Struktur (Blockveranstaltung, mehrere Termine, Follow up) für ihr Team am zweckmäßigsten ist. 


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In diesem Workshop geht es darum, mit einem Team aktiv im Raum zu arbeiten. Das Team-System und seine Strukturen können sichtbar, begreifbar und handhabbar gemacht werden.

Teilnehmer lernen mit typischen Teamproblemen umzugehen und diese spielerisch, sortierend, klärend, verstehend, verändernd auf eine Bühne zu bringen. Das ermöglicht es, dass sich Teams neu wahrnehmen, Freiräume für gute Veränderungen entdecken und ein positiveres Miteinander finden.

 

Konkrete Inhalte


Praktische Umsetzung von Beratungsanliegen mit systemisch-lösungsorientierter Methoden wie

•  Einstieg in eine Teamarbeit mit psychodramatischen Warm-Ups

•  Erkundung der Gegenwart mit verschiedenen Formen der Soziometrie

•  Entdecken von Visionen im Team (z.B. bezüglich der Zukunft und der Aufgabe)

unter Einbeziehung von persönlicher Relevanz, Sinnhaftigkeit und viel Humor.


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Ist Ihr Thema nicht dabei? Dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir beraten Sie gern und stellen Ihnen ein individuelles Angebot zusammen.