Inhalte
Es gibt viele Gründe, weshalb besonders Jugendliche anfällig für übermäßigen Drogenkonsum sind. Die Pubertät stellt eine Umbruchsituation im Leben dar, die Jugendliche besonders neugierig auf neue Eindrücke und Erfahrungen macht. Darüber hinaus übt das soziale Umfeld einen enormen Einfluss aus. Auch können persönliche Probleme in Schule, Familie oder anderen Beziehungen sowie Ängste ebenfalls ein Auslöser sein. Die Jugendlichen nutzen den Konsum von Drogen und Medikamenten dann als Bewältigungsstrategie, um Probleme zu vergessen und aus dem Alltag zu entfliehen.
Konkrete Inhalte
- Konsummotive
- Risikoarmer Konsum/Riskanter Konsum
- Basiswissen zu Substanzen
- Nüchtern werden…warum Veränderung so schwierig ist?
- Wer ist besonders gefährdet?
- Kooperationspartner und weiterführende Hilfen
- Neben der theoretischen Wissensvermittlung können Methoden aus der Beratungspraxis erprobt werden
Teilnehmerkreis
Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, wie Erzieher*innen, Lehrer*innen und Mitarbeiter*innen aus weiteren Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe.